24.04.2018

Die Industrie im Zeitalter der Digitalisierung – Sächsische Perspektiven in Deutschland und in Europa

© StrategieWerkstatt

Am 24. April 2018 stellt die »StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT« Grundzüge und Leitlinien einer Industriestrategie für Sachsen vor.

Die StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT beschäftigt sich seit Anfang 2016 im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr mit der Entwicklung der sächsischen Industrie in der Perspektive 2030. In einem partizipativen Prozess, gemeinsam mit den Akteuren aus der sächsischen Industrie und aus ihrem Umfeld, wurden die Chancen und Risiken auf diesem Weg analysiert und Grundzüge und Leitlinien einer Industriestrategie für Sachsen erarbeitet. Am 24. April 2018 werden die Ergebnisse dieses Strategieprozesses in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund vorgestellt und im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit den Aktivitäten und Initiativen auf Bundesebene sowie in Europa in Beziehung gesetzt.

Sicherung und Stärkung der europäischen und deutschen Industrie vor dem Hintergrund technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandlungsprozesse sind das Ziel aktueller politischer Initiativen der europäischen Kommission und der deutschen Bundesregierung. Dies umfasst auf EU-Ebene die 2017 formulierte industriepolitische Strategie der Juncker-Kommission sowie seit 2016 intensivierten Maßnahmen zur Digitalisierung in Europa. Das traditionelle Industrieland Sachsen bringt sich in diese Prozesse aktiv ein und kann eigene Erfolge vorweisen. Jedoch steht auch der Freistaat vor großen Herausforderungen auf dem Weg in die industrielle Zukunft.

Wie kann sich die sächsische Industrie bis 2030 entwickeln? Welchen Herausforderungen werden sich die Unternehmen in den kommenden Jahren stellen müssen? Welche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der sächsischen Industrielandschaft erforderlich?

Ein Roll-Up mit dem Text »StrategieWerkstatt Industrie der Zukunft« hängt neben einer offenen Tür. © BLEND3 Frank Grätz

Die StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT des SMWA entwickelt Antworten auf diese Fragen. Ziel der StrategieWerkstatt ist es, die technologischen, wettbewerblichen und sozialen Herausforderungen für die sächsische Industrie mit Blick auf das Jahr 2030 zu beleuchten. Einen Schwerpunkt bildet dabei die umfassende Digitalisierung mit ihren Auswirkungen. In einem Werkstattprozess unter Beteiligung von Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Verwaltung wurden, überwiegend in partizipativen Veranstaltungsformaten, Struktur und Grundzüge einer sächsischen Industriestrategie erarbeitet.

Am 24. April 2018 werden die Ergebnisse zur Diskussion gestellt.

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