25.03.2026

Preview sächsischer Filmfestivals in Berlin und Diskussion zu Herausforderungen und Chancen in der Branche

Ein Gruppenfoto vor einem alten Gebäude.
Die Festivalleitungen der sich präsentieren Filmfestivals und die Moderatorin des Abends treffen sich vor der Präsentation in Berlin.  © Karin E. Lason

Sachsen kann eine traditionsreiche, ausgiebige und vor allem vielseitige Filmfestival-Landschaft aufweisen. Im Freistaat lockt über das Jahr hinweg eine Vielzahl renommierter Festivals ein großes Publikum an. Sächsische Filmfestivals widmen sich sowohl dem abendfüllenden, als auch dem kurzen Film in allen seinen Facetten. Neben den Großstädten Leipzig, Dresden und Chemnitz beherbergen auch die ländlichen Regionen Sachsens erfolgreiche Filmfestivals. Am 25. März 2026 stellten sich ein paar dieser Filmfestivals vor gaben einen kleinen Einblick in die eigene Arbeit sowie die anstehende Festivalsaison in Sachsen.

Vertreten waren das Kurzsuechtig Kurzfilmfestival, das FILMFEST DRESDEN und das NEISSE NYSA NISA FILM FESTIVAL, die in Form von Filmausschnitten cineastische Kostproben aus ihrer Festivalarbeit präsentierten. Später erweiterten das DOK Leipzig und das internationale Festival für Kinder und junges Publikum Schlingel den Kreis. Unter Leitung der Moderatorin Jenni Zylka beleuchteten sie in einer Gesprächsrunde die generelle Situation, aktuelle Herausforderungen, aber auch Chancen für die Branche.

In seiner Begrüßung zu Beginn der Veranstaltung zeigte sich der Bevollmächtigte des Freistaates Sachsen beim Bund Markus Franke erfreut, dass Sachsen so eine reiche Filmfestivalszene hat. Die Vorstellung von gleich fünf Festivals mit je eigener Ausrichtung mache neugierig auf das Filmland Sachsen. Er freue sich, in Berlin einen Beitrag zu leisten, dass die sächsische Filmwelt flimmert. Hiervon konnte sich das durchweg fachinteressierte Publikum mit zahlreich Vertreterinnen und Vertreter der sächsischen und deutschen Filmbranche bei den späteren Präsentationen und Redebeiträgen überzeugen.

Auch beim anschließenden Umtrunk wurden die angeregten Gespräche im Kreis der versammelten Festivalmacherinnern und Festivalmacher und den interessierten Besucherinnen und Besuchern fortgesetzt.

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